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Reizblase und Stressinkontinenz

• Reizblase
• Harndrang
• unwillkürlichen Harnabgang
• Blasenschwäche
• Stressinkontinenz
• Schmerzen des Beckenbodens

Darüber wird nicht gern gesprochen...
Dabei ist die Blasenschwäche besonders unter Frauen, die Kinder geboren haben, sehr weit verbreitet (bis zu 40%!!). Aber auch Frauen, die keine Kinder haben und Männer im reiferen Alter sind von dem Problem betroffen. Insgesamt sind es unter den älteren Menschen rund 20%. Sie leiden unter quälendem Harndrang, Missempfindungen, die häufig als Blasenentzündung missdeutet werden oder gar Harnträufeln. Medikamente können nur begrenzt helfen. Wenn das Wasser nicht mehr gehalten werden kann, werden Operationen durchgeführt.


Die Blasenschwäche beeinträchtigt das Leben der Betroffenen sehr, weil sie nicht lange Zeit an einem Ort sein können, an dem die Toilette nicht in unmittelbarer Nähe ist. Theater- und Kinobesuche, ein Stadtbummel oder Bus fahren können unmöglich werden. Das Tragen von Lasten, Treppensteigen, Husten, Niesen und Lachen können zu unwillkürlichem Harnabgang und schließlich zur peinlichen Geruchsbelästigung führen.


Dem überwiegenden Teil der Fälle von Blasenschwäche liegen aber nicht etwa wegen der Geburt eines Kindes "zerrissene" Muskeln oder eine Senkung der Gebärmutter zu Grunde sondern ungleichgewichtige Erschlaffungen der Muskeln und sehnigen Strukturen des Beckenbodens. Die Schließmuskeln für die Blase sind in eine komplizierte Umgebung von kleinen Muskeln und Spalthäuten eingebettet, die sehr fein aufeinander abgestimmt gesteuert werden müssen. Diese Steuerung aber gerät häufig nach Geburten, aber auch anderen verschiedensten Gründen, z. B. Hormonumstellungen, aus dem Gleichgewicht. Es kann auch zu unangenehmen Schmerzen im Beckenboden kommen. Missempfindungen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sind neben dem unwillkürlichen Harnabgang nicht selten.


Auch nach Operationen kommt es nicht immer zum erwünschten Ergebnis.


In der Ambulanz für Manuelle Medizin werden diese Störungen des Beckenbodens mit verschiedenen Techniken aus dem Bereich der Osteopathischen Medizin und Manuellen Medizin behandelt. Die in der Ambulanz für Manuelle Medizin von einer Ärztin ausgeführten Behandlungen sind absolut schmerzfrei. Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung des feinen Zusammenspiels der betroffenen Muskeln und Spalthäute. In der Regel sind 5 bis 6 Behandlungen innerhalb von 2 Wochen ausreichend, um zu einer Verbesserung des Zustandes zukommen.

Ambulanz für Manuelle Medizin - Zentrum für Bewegungsstörungen
Thürachstraße 10 - D-79189 Bad Krozingen
Tel: +49 (0) 7633-408-836, Fax: +49 (0) 7633-408-842,